TU Berlin

Maschinen- und EnergieanlagentechnikSiedephänomene

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Behältersieden

Siedekennlinie von FC-3284 mit Bildern in den jeweiligen Siedezuständen
Lupe


In Zusammenarbeit mit dem Lehrstuhl für Prozeßtechnik, RWTH Aachen, werden die physikalischen Vorgänge bei der Verdampfung untersucht. Durch eine temperaturgeregelte Heizfläche sind Experimente in allen Siedebereichen bei stationärem oder kontrolliert transientem Betrieb möglich.

Ein wesentlicher Gegenstand der Untersuchung sind die Vorgänge in unmittelbarer Nähe der Heizfläche. Miniaturthermoelemente im Versuchsheizer (Durchmesser 38µm, Abstand zur Heizfläche 3,6µm) sowie miniaturisierte optische Sonden (Spitzendurchmesser < 1,5µm) und Miniaturthermosonden (Durchmesser 15µm) ermöglichen Aussagen über Dampfstruktur und Oberflächenbenetzung.

Ziel der Forschungen ist es, die Mechanismen des Wärmeübergangs beim Sieden von Gemischen und deren reinen Komponenten im gesamten Bereich der Siedekennlinie (siehe Abbildung oben) zwischen intensivem Blasensieden (siehe Abbildung, Überhitzung 15 K) und Filmsieden (siehe Abbildung, Überhitzung 52 K) zu untersuchen.

Für das Projekt verantwortlich ist Olaf Koeppen, Raum KT 203, Telefon: 314-22170, E-Mail: koeppen(at)iet.tu-berlin.de;

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