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TU Berlin

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Veröffentlichungen

Betriebserfahrungen mit Ammoniak/Wasser-Gasabsorptionswärmepumpen
Zitatschlüssel Kuehn_Gasabsorptionswaermepumpen_DKV_2013
Autor Kühn, A and Graf, R and Ciganda, J L Corrales
Buchtitel Tagungsband der Deutschen Kälte-Klima Tagung
Jahr 2013
Adresse Hannover
Zusammenfassung Gasabsorptionswärmepumpen können im Auslegungspunkt die eingesetzte Primärenergie deutlich effizienter nutzen als die modernsten Brennwertkessel. Aber genauso wie Kessel oft einen gegenüber dem Normnutzungsgrad niedrigeren Jahresnutzungsgrad aufweisen, ist der Jahresnutzungsgrad von Gasabsorptionswärmepumpen abhängig von Installation, Verschaltung und Regelung und kann dadurch deutlich schlechter sein. Im Rahmen eines durch die Europäische Union und das Land Berlin im Umweltentlastungsprogramm II mit der Fördernummer 11320UEPII/2 finanzierten Projektes soll das Energieeinsparpotential von Gasabsorptionswärmepumpen anhand von drei Einsatzbeispielen untersucht und insbesondere die Regelstrategie optimiert werden. Die Ergebnisse der ersten Monitoringphase zeigen, dass installierte Anlagen nur dann hohe thermische Effizienzen erreichen können, wenn sie sinnvoll hydraulisch und regelungstechnisch integriert werden. Wie auch bei Kesseln und elektrischen Wärmepumpen mangelt es jedoch oft am fachgerechten hydraulischen Design und einer angepassten Regelstrategie, was insbesondere zu häufigem Takten der Wärmepumpen und damit verbundenen Effizienzeinbußen führt. Der Stromverbrauch der Gasabsorptionswärmepumpen ist zwar gering, aber eine primärenergetische Betrachtung der Effizienz zeigt, wie wichtig es ist, auch den Strombedarf weiterer systembedingter Verbraucher wie Pumpen und Ventilatoren gering zu halten.
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